I. ICC VIPROM-Handbuch: Interkulturelle Kompetenz für Trainer:innen im Bereich häusliche Gewalt

Ein praktisches Handbuch, das im Rahmen des VIPROM-Projekts entwickelt wurde:
Verbessern Sie Ihre Trainings durch Hinweise zur interkulturellen Sensibilität und integrativen Praktiken!
Sehen Sie sich den Teaser zum Handbuch an:
www.youtube.com/watch?v=dgek1D6M-TU
Laden Sie das Handbuch hier herunter: www.eplus.uni-salzburg.at/obvusboa/download/pdf/11689053
II. Das VIPROM ‘Train-the-Trainer Handbuch’
III. „Pädagogisches Handbuch für Trainer:innen zum Thema häusliche Gewalt“ des EU-Projekts IMPROVE
IV. Leitlinien für Changemaker im Bereich häusliche Gewalt Prävention und Reaktion
Dieser Leitfaden richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die davon überzeugt
sind, dass Veränderungen nicht nur von großen Reformen abhängen, sondern auch durch
das konsequente, bewusste Handeln engagierter Einzelpersonen herbeigeführt werden
können. Solche Changemaker stärken das Vertrauen der Betroffenen in Institutionen und
Fachkräfte, eröffnen Wege zur Sicherheit und Unterstützung für Betroffene von häuslicher Gewalt
und bauen Brücken zwischen den verschiedenen Bereichen des Gewaltschutzsystems.
V. Trainingsformate und weiteres Material
Hier finden sich Vorschläge für Trainingsformate und zusätzliches Material aus dem Projekt IMPROVE, das Sie zur Vorbereitung, während und nach den Trainings verwenden können.
Sammlung von Schulungskonzepten, Folien und zusätzlichem Material für Trainer:innen
VI. Weitere verfügbare Schulungsmaterialien zum Thema häusliche Gewalt im medizinischen Sektor in Deutschland
- VIPROM Archiv mit deutschen Schulungsmaterialien
- Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V.
- Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.
- Kinderschutz-Zentren
- PACT-Projekt: E-Learning
- Hilfetelefon
Frauenberatungs- und Therapiezentrum Fetz e.V
Digitales Lernmodul: Traumasensibler Umgang nach sexuellen Übergriffen
Der Besuch einer (gynäkologischen) Praxis kann für gewaltbetroffene Frauen schwierig sein. Die Entwicklung des Lernmoduls Traumasensibler Umgang nach sexuellen Übergriffen der Frauenberatungs- und Therapiezentrum Fetz e.V. (spezialisierte Stuttgarter Fachberatungstelle für Frauen* nach sexualisierter Gewalt) wurde vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg gefördert und ist kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich: www.frauenberatung-fetz.de/de/infothek/traumasensibler-umgang
Zielgruppe: Ursprünglich für Medizinischen Fachangestellte konzipiert. Allerdings sind die Inhalte auch sehr gut für die medizinische Lehre geeignet.
Dauer: 30 min
VII. E-Learning-Plattform: Systemischer Kinderschutz
Die Universität des Saarlandes bietet mit der E-Learning-Plattform „Systemischer Kinderschutz“ ein interdisziplinäres digitales Lehrangebot für Studierende und Fachpersonen. Entwickelt wurde die Plattform von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Ziel ist es, Wissen im Bereich Kinderschutz zu vermitteln, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken sowie die frühzeitige Erkennung von Kinderschutzfällen und deren professionelle Bearbeitung zu unterstützen.
Ergänzend bietet die Universität des Saarlandes das berufsbegleitende Universitätszertifikat „Kinderschutz“ für Fachkräfte an, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien arbeiten. Weitere Informationen finden Sie im Flyer und auf der Website der Universität des Saarlandes.
VIII. Handlungsempfehlungen bei häuslicher Gewalt – Runder Tisch Berlin
Der Runde Tisch Berlin – Gesundheit und Häusliche Gewalt stellt praxisorientierte Handlungsempfehlungen und Leitfäden für verschiedene medizinische Fachbereiche zum Umgang mit häuslicher Gewalt bereit. Die Materialien unterstützen Fachkräfte dabei, Betroffene und ihre Kinder zu erkennen, angemessen zu versorgen und an geeignete Unterstützungsangebote zu vermitteln. Sie richten sich unter anderem an medizinische Fachangestellte, Ärztinnen, Hebammen, Psychotherapeutinnen und Mitarbeitende in Notaufnahmen.
Zu den Materialien: Handlungsempfehlungen und Leitfäden des Runden Tisches Berlin


